Вы не зарегистрированы

Авторизация



Johann Peter Hebel.

Фото пользователя Ольга Алексеевна Емелина
Submitted by Ольга Алексеевна Емелина on пн, 01/08/2011 - 21:30
Данные об авторе
Автор(ы): 
Емелина Ольга Алексеевна
Место работы, должность: 

МОУ СОШ села Поима Белинского района учитель

Регион: 
Пензенская область
Характеристики ресурса
Уровни образования: 
основное общее образование
Уровни образования: 
среднее (полное) общее образование
Класс(ы): 
8 класс
Класс(ы): 
9 класс
Класс(ы): 
10 класс
Класс(ы): 
11 класс
Предмет(ы): 
Внеклассная работа
Предмет(ы): 
Немецкий язык
Целевая аудитория: 
Учащийся (студент)
Целевая аудитория: 
Учитель (преподаватель)
Тип ресурса: 
образовательная технология
Краткое описание ресурса: 
<p> <strong>Johann Peter Hebel</strong> war ein deutschsprachiger Dichter aus dem alemannischen Sprachraum S&uuml;dbadens, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Theologie" title="Evangelische Theologie">evangelischer Theologe</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dagoge" title="Pädagoge">P&auml;dagoge</a>. Er gilt gemeinhin als der bedeutendste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alemannische_Dialekte" title="Alemannische Dialekte">alemannische</a> Mundartdichter. Bekannt wurde er vor allem durch seinen Gedichtband <em>Allemannische Gedichte</em> und durch zahlreiche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalendergeschichte" title="Kalendergeschichte">Kalendergeschichten</a>.</p>

Johann Peter Hebel.

(geboren am 10. Mai 1760, gestorben am 22. September 1826)

Der Dichter, evangelische Theologe und Schulmann Johann Peter Hebel wurde in Basel geboren, besuchte die Dorfschule in Hausen, die Lateinschule in Schopfheim und die Gymnasien auf dem Münsterplatz in Basel und in Karlsruhe.
 Zwischen 1778 und 1780 studierte Hebel an der Universität Erlangen evangelische Theologie. 1783 bis 1791 absolvierte er das Präzeptoratsvikariat am Pädagogium in Lörrach und wurde anschließend als Subdiakonus an das Karlsruher Gymnasium berufen.1792 wurde er Hofdiakonus, 1798 Professor für Dogmatik und Hebräisch am Karlsruher Gymnasium, dessen Direktor er 1808 wurde. Hebel gab seine Lehrtätigkeit auch nach der Berufung in die evangelische Ministerialsektion 1814 nicht vollständig auf.

1819 wurde er zum Prälaten ernannt und zugleich Mitglied der 1. Kammer des Badischen Landtags und der kirchlichen Generalsynode. Der bis ins Alter Vielbeschäftigte starb auf einer Dienstreise.Seinen dichterischen Ruhm begründete Hebel mit den in den Jahren 1799-1802 in Karlsruhe entstandenen "Alemannischen Gedichten", die er 1803 anonym veröffentlichte und mit denen er dem alemannischen Dialekt zu literarischem Ruhm verhalf.Es folgten "Der rheinländische Hausfreund" (1808-1811) und das "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes"(1811).

1814 wurde Hebel Mitglied der Schul- und Kirchenleitung in Baden, 1819 Prälat und damit oberster Leiter der badischen Landeskirche, damit zugleich auch Mitglied der 1., der Stände-Kammer des Badischen Landtags.1821 wurde er für seine Verdienst um die Union der reformierten und der lutherischen Kirche in Baden zum Ehrendoktor der Theologischen Fakultät Heidelberg ernannt. 1824 erschienen von ihm nacherzählte Biblische Geschichten, erst posthum ein von ihm verfasster Katechismus.

1826 begab er sich auf eine Dienstreise, um in Heidelberg und Mannheim Schulprüfungen abzunehmen, und verstarb am 22. September 1826 in Schwetzingen. Dort ist auch seine Grabstätte.

http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/besondere-bestaende/nachlaesse/hebel.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Peter_Hebel

Прикрепленный файлSize
Johann Peter Hebel.rtf37.2 KB
Kalendergeschichten.pdf320.18 KB
Man kann es nicht allen Leuten recht machen..rtf133.24 KB


Фото пользователя Sergej  Schischkin

На: Johann Peter Hebel.


Johann Peter Hebel hat auch die russische Stadt Pensa gekannt!