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Insolvenz als Chance.

Фото пользователя Ольга Алексеевна Емелина
Submitted by Ольга Алексеевна Емелина on пн, 10/10/2011 - 12:52
Данные об авторе
Автор(ы): 
Емелина Ольга Алексеевна
Место работы, должность: 

МОУ СОШ села Поима Белинского района учитель

Регион: 
Пензенская область
Характеристики ресурса
Уровни образования: 
основное общее образование
Уровни образования: 
среднее (полное) общее образование
Класс(ы): 
9 класс
Класс(ы): 
10 класс
Класс(ы): 
11 класс
Предмет(ы): 
Немецкий язык
Целевая аудитория: 
Учащийся (студент)
Целевая аудитория: 
Учитель (преподаватель)
Тип ресурса: 
образовательная технология
Краткое описание ресурса: 
<p> <strong>Durch die Finanzkrise wurden 2009 viele Firmen in die Insolvenz </strong><strong>getrieben. Insgesamt gab es 35 000 Firmenpleiten. Dies ist ein Zuwachs von 16 Prozent. Doch eine Insolvenz muss nicht immer das Ende bedeuten.&lrm;</strong></p>

Insolvenz als Chance

 Durch die Finanzkrise wurden 2009 viele Firmen in die Insolvenz getrieben. Insgesamt gab es 35 000 Firmenpleiten. Dies ist ein Zuwachs von 16 Prozent. Doch eine Insolvenz muss nicht immer das Ende bedeuten.‎

 Kaum ein Jahr dauerte es vom Insolvenzantrag der Kaufhauskette Hertie bis zum endgültigen Aus. Dabei hatten die Eigentümer von Hertie alles besser machen wollen, als sie 2007 den traditionsreichen Namen neu belebten. Doch die Enttäuschung folgte schnell: Bereits 2008 wurde der Hauptinvestor Dawnay Day Opfer der Finanzkrise und nahm Hertie mit sich. Die deutsche Kaufhauskette musste Insolvenz anmelden.

 Der Düsseldorfer Anwalt Biner Bähr hat sich auf Insolvenzen spezialisiert. Hunderte Fälle hat er schon bearbeitet. Bei Hertie war er anfangs optimistisch. Die Einsicht, dass es für Hertie keine Zukunft mehr gab, kam ihm erst viel später, erzählt der Insolvenzverwalter. Auch andere deutsche Unternehmen wurden von der Finanzkrise hart getroffen. Doch anders als Hertie konnten einige der Unternehmen trotz Insolvenz überleben und wenigstens einen Teil ihrer Arbeitsplätze behalten.

 Die Insolvenz – ein Todesurteil oder eine Chance? Frank Kebekus, Sprecher des Gravenbrucher Kreises, in dem sich die wichtigsten deutschen Kanzleien zusammengeschlossen haben, erklärt: "Ich sage nicht, dass eine Insolvenz immer das richtige Mittel ist. Aber es ist zumindest immer eine Option". Das zeigt auch der Fall des Düsseldorfer Malerbetriebs Josef Kenning. Die Firma ist ein ganz normaler Familienbetrieb. Bis auf eines: Das Sagen hat der Insolvenzverwalter. Und das schon seit 2002.

 "Es war ein schlimmes Gefühl", erinnert sich Malermeister Michael Kenning. "Zum Amtsgericht hinzugehen und diesen Antrag zu stellen, ist schon eine schlimme Sache". Viele grundlegende Veränderungen waren nötig, um den Malerbetrieb zu retten. Die Zahl der Mitarbeiter wurde von mehr als 50 auf gut 20 reduziert, die Arbeitszeit flexibilisiert. Die Veränderungen haben sich ausgezahlt: Die Geschäfte bei dem Düsseldorfer Malerbetrieb sind inzwischen wieder so stabil, dass das Unternehmen nun saniert werden kann.

Autor: Frank Wörner/ Lukas Völkel

Redaktion: Shirin Kasreian

Материал взят с сайта Deutsche Welle.

 

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